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Neuer Präsident für Junge Mitte Uri

  • vor 3 Tagen
  • 2 Min. Lesezeit

Die Generalversammlung der Jungen Mitte Uri stand ganz im Zeichen der Präsidiums- und Vorstandswahlen. Weiter wurden die Parolen zur 10-Millionen-Schweiz und zur Änderung des Zivildienstgesetzes gefasst.


Am vergangenen Freitag versammelten sich die Mitglieder der Jungen Mitte Uri im Restaurant Tellenbräu in Altdorf, um ihre Generalversammlung abzuhalten. Die beiden Präsidentinnen Nina Gisler und Emilie Gisler hiessen alle Mitglieder herzlich willkommen und freuten sich darauf, das vergangene Vereinsjahr gemeinsam Revue passieren zu lassen.


Der Jahresbericht der Präsidentinnen zeigte, dass das vergangene Jahr von vielen Abstimmungen geprägt war – besonders auf nationaler Ebene. Ein Höhepunkt des vergangenen Vereinsjahres bildete der gemeinsame Anlass mit der Sektion Schwyz, bei welchem eine Schifffahrt auf dem Urnersee sowie ein Besuch des Urner Ratshauses auf dem Programm stand. Zudem durfte die Junge Mitte Uri im vergangenen Dezember die Delegiertenversammlung der Jungen Mitte Schweiz in Altdorf durchführen, bei welcher rund 100 junge Menschen aus der ganzen Schweiz den Weg in die Aula Hagen gefunden haben.


Neue Leitung im Präsidium

Nach vier Jahren als Co-Präsidium haben Nina Gisler und Emilie Gisler sich dazu entschieden, die Leitung der Jungen Mitte Uri abzugeben. Nina Gisler erklärt sich bereit, weiterhin im Vorstand zu bleiben, wohingegen Emilie Gisler sich freut, künftig als Mitglied an den Versammlungen der Jungen Mitte Uri teilzunehmen. Der grosse Verdienst der beiden Altdorferinnen wurde bestens verdankt, Nino Gisler übergab im Namen der Jungen Mitte Uri ein kleines Präsent. Mario Baumann wurde einstimmig als neuer Präsident der Jungen Mitte Uri gewählt. Der Wassner Landrat hielt in seiner Antrittsansprache fest, dass er sehr motiviert sei, dieses Amt zu übernehmen. Unter seiner Leitung soll die Junge Mitte Uri noch sichtbarer werden und offene Türen für politisch interessierte Urner Jugendliche haben. Der Vorstand für die nächste Amtsdauer setzt sich aus David Gisler, Nina Gisler, Nino Gisler sowie Tobi Schilter zusammen.


Weiter wurden an der Generalversammlung die Parolen zu den beiden nationalen Abstimmungsvorlagen gefasst. Die 10-Millionen-Schweiz-Initiative der SVP fiel bei der Jungen Mitte Uri komplett durch und wurde einstimmig abgelehnt. Zu gross seien die Risiken und Unsicherheiten, welche bei einer Annahme entstehen würden. Die Änderung des Zivildienstgesetzes hingegen wurde einstimmig angenommen. Der Armeebestand dürfe in der jetzigen Zeit nicht noch mehr geschwächt werden. Die sechs Massnahmen dienen dazu, die Hürden für den Wechsel in den Zivildienst zu erhöhen. Gleichzeitig müsse aber auch die Armee attraktiver gestaltet werden.



 
 
 

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